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Die Retourenprofis von RTL
Geprüfte Ware
30 Tage Widerrufsrecht

Was sind Retouren? Bedeutung, Ablauf & was damit passiert

Der Begriff Retoure begegnet jedem, der online einkauft – spätestens dann, wenn ein Paket zurückgeschickt wird. Doch was sind Retouren eigentlich genau, woher kommen sie, und was passiert mit der zurückgesendeten Ware? Dieser Ratgeber erklärt verständlich, was hinter dem Begriff steckt, welche Arten es gibt und warum retournierte Ware für Schnäppchenjäger und Händler ein echtes Potenzial bietet.

Retoure – einfache Definition

Eine Retoure (von französisch retour = „Rückkehr") ist eine Ware, die ein Kunde nach dem Kauf an den Händler zurücksendet. Der Begriff stammt aus dem Versandhandel und beschreibt schlicht den umgekehrten Weg eines bestellten Artikels: vom Kunden zurück zum Verkäufer. Im deutschen Sprachgebrauch werden auch die Begriffe Rücksendung, Rückläufer oder retournierte Ware synonym verwendet.

Wichtig zu wissen: Eine Retoure bedeutet nicht, dass ein Artikel defekt ist. Im Gegenteil – die allermeisten Retouren sind technisch und optisch einwandfreie Produkte, die aus ganz anderen Gründen zurückgehen.

Warum schicken Kunden Ware zurück?

Im Online-Handel ist das Zurücksenden von Ware völlig normal und gesetzlich abgesichert: Privatkunden haben in Deutschland ein 14-tägiges Widerrufsrecht – bei Retourenking sogar 30 Tage. Die Gründe für eine Rücksendung haben dabei meist nichts mit der Qualität des Produkts zu tun:

  • Nichtgefallen: Farbe, Material oder Optik entsprechen nicht der Vorstellung.
  • Falsche Größe oder Passform: Besonders häufig bei Kleidung und Schuhen.
  • Doppelbestellung: Kunden bestellen denselben Artikel in mehreren Varianten und schicken zurück, was nicht passt.
  • Beschädigte Verpackung: Der Karton hat eine Delle, der Inhalt ist aber unversehrt.
  • Fehlkauf: Das falsche Modell oder eine inkompatible Version wurde bestellt.

Genau deshalb ist retournierte Ware so attraktiv: Es handelt sich überwiegend um voll funktionsfähige Produkte, oft sogar originalverpackt, die lediglich einmal den Weg zum Kunden und wieder zurück gemacht haben.

Was passiert mit Retouren?

Hier beginnt der spannende Teil. Wenn Ware bei einem großen Online-Händler zurückkommt, steht dieser vor einer wirtschaftlichen Entscheidung. Jede einzelne Retoure müsste geprüft, neu verpackt und wieder eingelagert werden – ein Aufwand, der häufig teurer ist als der eigentliche Warenwert. Aus diesem Grund gehen viele Retouren nicht zurück ins reguläre Sortiment, sondern werden palettenweise an spezialisierte Händler verkauft.

Diese Händler – wie Retourenking – prüfen die Ware, sortieren sie nach Zustand und bieten sie deutlich günstiger wieder an. So gelangt die Ware zurück in den Wirtschaftskreislauf, statt vernichtet zu werden. Das ist nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern auch ein aktiver Beitrag gegen Ressourcenverschwendung.

Sind Retouren das Gleiche wie B-Ware?

Diese Frage stellen sich viele – und die Antwort lautet: nicht ganz, aber es gibt eine große Überschneidung. Retouren sind der Ursprung der Ware (sie wurde zurückgeschickt), während B-Ware den Zustand beschreibt (zweite Wahl, nicht mehr als Neuware verkauft). Eine Retoure wird in der Regel zu B-Ware, sobald sie einmal zurückgeschickt wurde und nicht mehr als fabrikneue A-Ware gilt.

Mehr zu den Zuständen und der Klassifizierung erfahren Sie in unserem Ratgeber Was ist B-Ware? – dort erklären wir die Unterschiede zwischen A-, B- und C-Ware im Detail.

Welche Arten von Retouren gibt es?

Nicht jede Retoure ist gleich. Je nach Herkunft und Zustand unterscheidet man verschiedene Formen:

  • Einzelretouren: Einzelne zurückgesendete Artikel, meist neuwertig – ideal für Privatkunden, die gezielt ein Schnäppchen suchen.
  • Retourenpaletten: Gemischte Paletten mit vielen Artikeln, oft nach Warengruppen sortiert – interessant für Wiederverkäufer.
  • Mischpaletten: Bunt gemischte Ware verschiedener Kategorien, bei der das „Treasure Hunting" den Reiz ausmacht.
  • Mystery Boxen: Überraschungspakete mit unbekanntem Inhalt zum festen Preis.

Kann man mit Retouren Geld verdienen?

Ja. Der Wiederverkauf von Retouren ist ein wachsender Markt, auch Re-Commerce genannt. Händler kaufen Retourenpaletten zu einem Bruchteil des ursprünglichen Warenwerts und verkaufen die enthaltenen Artikel einzeln weiter – etwa auf eBay, Kleinanzeigen, Amazon oder über einen eigenen Shop. Bei sorgfältiger Auswahl der Paletten und realistischer Einschätzung des Zustands lässt sich damit eine attraktive Marge erzielen. Wer einsteigen möchte, findet bei uns Retouren-Paletten sowie einen Ratgeber rund um Amazon Retouren.

Retouren kaufen bei Retourenking

Seit 1999 ist Retourenking auf den Handel mit geprüften Retouren, B-Ware und Restposten spezialisiert – bekannt aus der RTL-Sendung „Die Retourenprofis". Jeder Artikel wird vor dem Verkauf geprüft und ehrlich beschrieben. Privatkunden kaufen Einzelartikel mit voller Gewährleistung, Händler erhalten Zugang zu Palettenware. Stöbern Sie jetzt durch unser Sortiment und entdecken Sie geprüfte B-Ware aus Retouren – bis zu 70 % günstiger als Neuware.

Häufige Fragen zu Retouren

Was sind Retouren einfach erklärt?

Retouren sind Waren, die ein Kunde nach dem Kauf an den Händler zurückschickt. Der Begriff kommt vom französischen „retour" (Rückkehr) und beschreibt den umgekehrten Weg einer Bestellung – vom Kunden zurück zum Verkäufer. Die meisten Retouren sind voll funktionsfähig und gehen nur wegen Nichtgefallens oder falscher Größe zurück.

Was bedeutet das Wort Retoure?

Retoure stammt vom französischen „retour" und bedeutet wörtlich „Rückkehr". Im Handel bezeichnet es eine zurückgesendete Ware. Synonyme sind Rücksendung, Rückläufer oder retournierte Ware.

Was passiert mit Retouren?

Da die Einzelprüfung und Neuverpackung für große Händler oft teurer ist als der Warenwert, werden viele Retouren palettenweise an spezialisierte Händler verkauft. Diese prüfen die Ware, sortieren sie nach Zustand und bieten sie günstiger wieder an – so gelangt sie zurück in den Handel, statt vernichtet zu werden.

Sind Retouren B-Ware?

Meistens ja. Retouren beschreiben die Herkunft (die Ware wurde zurückgeschickt), B-Ware den Zustand (zweite Wahl statt Neuware). Eine Retoure wird in der Regel zu B-Ware, sobald sie einmal zurückgeschickt wurde und nicht mehr als fabrikneue A-Ware verkauft wird.

Was ist retournierte Ware?

Retournierte Ware ist ein anderer Begriff für Retouren – also Artikel, die ein Kunde an den Händler zurückgesendet hat. Sie ist in den meisten Fällen technisch einwandfrei und unterscheidet sich von Neuware höchstens durch geöffnete oder leicht beschädigte Verpackung.

Was passiert mit Retouren von Kleidung?

Zurückgeschickte Kleidung wird vom Händler geprüft. Ungetragene Ware geht oft zurück ins Sortiment oder wird als Retouren-Posten an spezialisierte Händler verkauft. Bei Retourenking finden Sie geprüfte Textil-Retouren als Einzelartikel oder Palettenware.

Kann man mit Retouren Geld verdienen?

Ja. Im sogenannten Re-Commerce kaufen Händler Retourenpaletten zu einem Bruchteil des Warenwerts und verkaufen die Artikel einzeln weiter – etwa auf eBay, Kleinanzeigen oder Amazon. Mit der richtigen Palettenauswahl lässt sich eine attraktive Marge erzielen.

Wo kann man Retouren kaufen?

Retouren kaufen Sie bei spezialisierten Händlern wie Retourenking – als geprüfte Einzelartikel im Online-Shop oder als Retouren-Paletten für Wiederverkäufer. Palettenanfragen gerne per WhatsApp unter +49 160 1820224.

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Retourenking liefert deutschlandweit – unser Ladengeschäft finden Sie in Birkenfeld. Hier finden Sie regionale Seiten mit lokalen Angeboten aus Ihrer Umgebung:

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